A growing organism

Über SystembibliothekarInnen

Posted in Berufsbild by Anne Christensen on 9. August 2016

In drei Wochen geht es auf der GBV-Verbundkonferenz mal wieder um die Frage des „Make or buy“ in Bezug auf Discovery-Lösungen. In Lüneburg arbeiten wir seit ein paar Monaten daran, von „Buy“ auf „Buy and make better“ umzusteigen, indem wir in unseren gekauften Summon-Index im Zusammenhang des beluga 3.1-Projektes unter einer vuFind-Oberfläche präsentieren werden. Als Bibliothek ohne eigene Entwicklungsabteilung geht das nur mit einem externen Dienstleister, und auch die dafür notwendige Zuarbeit kostet uns viel Kraft und bringt uns zum Beispiel bei der Frage der PAIA-Konfiguration für die Darstellung von Verfügbarkeitsinformationen durchaus auch an Grenzen unserer systembibliothekarischen Kenntnisse.

Kein Wunder also, dass landauf, landab Stellen ausgeschrieben werden, mit denen Bibliotheken sich im Bereich der Verwaltung ihrer Bibliothekssysteme verstärken wollen. Die Bezeichnungen gehen zwar auseinander, aber SystembibliothekarInnen mit Kenntnissen in der Verwaltung von LBS und Co., Skriptsprachen und Metadatenmanagement sind gefragt, vielleicht gefragter denn je.

In einem kürzlich erschienenen Beitrag zur Software-Entwicklung in Bibliotheken analysiert Timo Borst von der ZBW den Arbeitsmarkt und macht auf die Schwierigkeiten aus Arbeitgeber-Sicht bei der Findung von Software-EntwicklerInnen, insbesondere auch weiblichen, aufmerksam. Ich nehme an, dass sich das auf SystembibliothekarInnen übertragen lässt – diverse einschlägige Stellen im Bereich des gehobenen Dienstes wurden jedenfalls trotz bisweilen ansprechender Dotierung wiederholt ausgeschrieben.

In der Regel scheint die Systembibliothekarin, von der man als Arbeitgeber träumt, eine bibliothekarische Ausbildung plus zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten zu haben. Es gibt im dem von mir holzschnittartig analysierten Feld der Ausschreibungen zwar auch solche, bei denen gezielt (Wirtschafts-) InformatikerInnen gesucht werden, aber das ist anscheinend eher die Ausnahme. Warum und wie diese dann in der ausschreibenden Bibliothek auch „Spät- und Wochenenddienste“ leisten sollen, ist mir allerdings schleierhaft. Vielleicht aus einem Gerechtigkeitsgefühl gegenüber der restlichen bibliothekarischen Belegschaft heraus, denn die Eingruppierung von Systembibliothekarinnen ist eher überdurchschnittlich – im Rahmen der insgesamt begrenzten Möglichkeiten, natürlich.

Die Frage, wie gerecht es ist, die Gruppe von EntwicklerInnen und SystembibliothekarInnen im Verhältnis besser zu bezahlen als den Rest, habe ich mir schon vor sechs Jahren erfolglos gestellt, als ich über die Erfahrungen in der Arbeit der Software-Entwicklungsabteilung der SUB Hamburg berichtet habe. Vielleicht ergeben sich durch die neue Entgeltordnung Möglichkeiten zu honorieren, wenn sich KollegInnen aus den eher klassischen Bereichen auf den Weg machen, sich zum Beispiel Themen wie Metadatenmanagement über verschiedene Plattformen und Formate hinweg systematisch anzueignen. Wie Kollege Tu allerdings so schön schrieb: Die genannte Entgeltordnung müsste es wohl einmal in „leichter Sprache“ geben, um die entsprechenden Optionen zu eruieren.

Was allerdings in meinen Augen seit Jahr und Tag fehlt, sind qualifizierte Fortbildungsangebote, wie etwa den Masterstudiengang „Bibliotheksinformatik“ an der TU Wildau. Wenn ich jetzt eine neue Systembibliothekarin einstellen würde, die zwar Aufgeschlossenheit und Programmierungs-Grundkenntnisse mitbringt, wie lernt die dann mein Bibliothekssystem zu administrieren? Nur mit Dokumentationen, extra hinzugekauften Schulungen bei der Verbundzentrale und kollegialer Unterstützung aus anderen Häusern? Niemand wird als Systembibliothekarin geboren, aber das, was viele Stellenausschreibungen wollen, nämlich das konzeptionelle Mitdenken, das Abstrahieren der Parametrierungs-Vielfalt eines LBS mit Blick auf die mögliche Migration auf eine andere Lösung – ich glaube, wir täten gut daran, entsprechende Fortbildungsangebote zu konzipieren, möglicherweise an die bibliothekarischen Ausbildungsstätten anzudocken und dann auch als gezieltes Personalentwicklungsinstrument zu nutzen.

Meinen informellen Befragungen nach ist es jedenfalls so, dass die Wildauer Bibliotheksinformatik-Studierenden offenbar nur in Teilen interessiert sind, auf einschlägige ausgeschriebene Stellen zu wechseln, sondern das Studium eher als – zunächst – persönliche Weiterqualifizierung sehen, um sich vornehmlich in bestehenden Arbeitsverhältnissen weiter zu entwickeln. Sprich: Es ist nicht so, dass wenn der erste Durchgang in Wildau fertig ist, die SystembibliothekarInnen vom Himmel fallen. Das heißt im Umkehrschluss für uns als Arbeitgeber, dass vielleicht statt auf fertig ausgebildete KollegInnen zu warten besser daran tun, in die Weiterqualifizierung des vorhandenen Personals zu investieren? Vor diesem Hintergrund wäre es schön, wenn Programme wie zum Beispiel das „Kontaktstudium“ an der HdM in Stuttgart um Module zur bibliothekarischen Systemverwaltung ergänzt würden, um neben dem eher aufwändigen Wildauer Programm auch noch alternative Kursangebote zur Verfügung zu haben.

Für die Entwicklung von SystembibliothekarInnen aus den bibliothekarischen Kerngebieten spricht übrigens auch, dass man damit einen Beitrag zur Überwindung einer weiteren, eben nicht nur gehaltlichen Kluft leisten könnte, nämlich indem man die IT aus ihrem Silo herausholt, wie es Dale Askey und Lisa Hinchliffe beschrieben haben. IT spielt in jeglicher Hinsicht eine zentrale Rolle, und es ist an der Zeit, dem beim Nachdenken über Strukturen und Kompetenzen Rechnung zu tragen.

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11 Antworten

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  1. Marius Zierold said, on 9. August 2016 at 3:22 pm

    Sehr interessante Überlegungen. Bei der derzeitigen Stellensituation bin ich immer ganz überrascht, wie Softwareentwickler_innen eingestuft werden sollen. So eine E11 Stelle ist für viele da ja nicht zum Zunge schnalzen🙂

    • Anne Christensen said, on 9. August 2016 at 4:51 pm

      Danke, Marius. Was ich gar nicht angesprochen habe, aber durchaus auch auf meiner Sorgen-Liste steht: Wenn eine denn einen Master in Bibliotheksinformatik hätte, wäre E11 ja sogar eigentlich unterbezahlt. Es ist also einiges schief, fürchte ich!

  2. Dörte said, on 9. August 2016 at 11:15 pm

    Eine Frage, die sich mir stellt, ist die Konstellation. Ich arbeite in meinem Arbeitsumfeld derzeit viel mit Nichtbibliothekaren zusammen. Die Sicht, die diese in verschiedene Abläufe einbringen, finde ich faszinierend, weil er offener ist. Ich weiß nicht, ob wir uns auf „Systembibliothekar/innen“ versteifen sollten, oder ob es nicht sinnvoller ist, Programmierer (nicht Informatiker) zu suchen und diesen eine/n technisch interessierte/n Bibliothekar/in zur Seite zu stellen. Mit einem so aufgebauten Team, das offen miteinander umgeht, kriegen wir vielleicht bessere Ergebnisse, überraschend auf Nutzerbedürfnisse besser zugeschnittene Ergebnisse. Zugegeben, das macht die Arbeit nicht einfacher, aber vielleicht ergebnisorientierter, ohne sich zu sehr in eventuell wichtigen Einzelheiten zu verlieren.
    Marius hat recht: Die Bezahlung ist schon ein Problem. Eine Stelle nach E 11 ist nicht unbedingt ein Anreiz, sich im Bibliothekswesen zu etablieren, wenn man als gute/r Programmierer/in das Monatsgehalt einer E11 in einer ruhigen Woche verdienen kann (je nach Arbeitgeber auf dem freien Markt).

  3. Marius Zierold said, on 10. August 2016 at 8:46 am

    Wir müssen allerdings auch davon ausgehen, dass es immer noch genügend Willige auf diese Stellen bewerben. Ansonsten lässt sich diese aktuelle E11 Ausschreibung der HU nicht erklären (http://goo.gl/v9FJ1s).

    Das soll mensch mitmachen:

    * Entwurf einer Authentifizierungslösung
    * Implementation für Nutzer_innen
    * Mitarbeit bei der Erarbeitung des Konzeptes zur Neugestaltung des Web-Auftrittes
    * Programmierung von Datenkonvertierungen

    Das sollte mensch mitbringen:

    * Abgeschlossenes (Fach)Hochschulstudium des Faches Informatik oder
    gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungen;
    * sehr gute Kenntnisse in einer prozeduralen
    Programmiersprache (Python, Java oder Perl) und aktuellen Web-Technologien
    * Kenntnisse über Module/Plugin-Entwicklung in Content-Management-Systemen (besonders Plone);
    * Kenntnisse bibliothekarischer Datenaustauschformate ; Kommunikations- und Teamfähigkeit

    Also mal ganz ehrlich. Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Am Ende mit einer Befristung und einer E11 Eingruppierung. Da musst du schon ein großer Fan vom Öffentlichen Dienst und von Bibliotheken sein, wenn du das da oben alles kannst und dich bewirbst. Wie oft das wohl vorkommt?

  4. BibDev said, on 10. August 2016 at 9:37 am

    „Bezahlung“ ist sicher ein Aspekt, um „Softwaremenschen“ zur Arbeit in Bibliotheken zu motivieren. Die erzielbaren Gehälter in Bibliotheken immer wieder mit irgendwelchen Spitzengehältern bei einzelnen Arbeitgebern zu vergleichen, stellt Bibliotheken aber meiner Meinung nach als schlechter dar, als sie sind (gilt für den gesamten Öffentlichen Dienst). Nach meiner Erfahrung (als Softwareentwickler) verdient man in Bibliotheken tatsächlich weniger als „sonstwo“, aber so viel mehr, dass man das nicht durch andere Aspekte ausgleichen könnte, ist es auch nicht (ich habe mehrfach für den Wechsel in die „Wirtschaft“ 5 bis 15% mehr angeboten bekommen, darunter waren auch bekannte, große Arbeitgeber).
    Damit wären wir bei den anderen „Aspekten“, die vielleicht auch Gehaltsnachteile ausgleichen könnten: Bibliotheken als „guter, attraktiver Arbeitgeber“ und alles, was dazu gehört. Und hier gibt es nach meiner Erfahrung immer wieder erhebliche Mängel: Das beginnt bei überwiegend befristeten Stellen für Softwaremenschen, oft ohne klare Perspektive ob und wie es weitergehen könnte (ohne dass sich dieses Risiko im Gehalt widerspiegeln würde); komplizierte Einstellungsvoraussetzungen und unklare Vorstellungen, was denn der „Softwaremensch“ können soll und können kann (es mag sein, dass man sich gerade deswegen an formale Vorschriften klammert und dann immer wieder zu dem Ergebnis kommt „wir haben ja niemanden gefunden“); abstruse, ewig dauernde Einstellungsverfahren (und gerade hier steht man ja in Konkurrenz zu anderen Arbeitgebern, die sich da ggf. vollkommen anders verhalten, weil sie wissen, dass man Bewerber nicht zu sehr ärgern sollte); wenig „Karriereperspektive“ (sowohl in den eigenen Häusern, aber auch ein Wechsel innerhalb des Bibliotheksbereichs ist wenig attraktiv); oft keine klare, attraktive Gestaltung der Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen, entweder überreguliert (Beispiel „Wochenendarbeit“) oder chaotisch, was nun gelegentlich (vollkommen falsch) als „agil“ o.ä. angepriesen wird… usw.
    Gehalt ist auch für „Softwaremenschen“ nur ein (nicht unwichtiger) Faktor bei der Auswahl des Arbeitsplatzes. Es gibt ganz viel mehr, was Arbeitsplätze für „Softwaremenschen“ in Bibliotheken attraktiv machen kann. Man scheint darüber aber gar nicht nachzudenken, vielleicht weil das „wir können halt nicht angemessen bezahlen“ eine einfache Ausrede dafür ist, dass man sich nicht die Mühe machen will, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.

    • Marius Zierold said, on 10. August 2016 at 3:25 pm

      Den Punkt mit der Perspektive und der Attraktivität hatte ich so konkret noch nicht auf dem Schirm aber es leuchtet ungemein ein.

    • Ralf Claussnitzer said, on 16. August 2016 at 12:48 pm

      Hier muss sich der öffentliche Dienst wohl grundsätzlich bewegen, da man die genannten Probleme eben nicht so einfach mit „Schmerzensgeld“ ausgleichen kann – was auch auf lange Sicht nicht funktioniert. Digitalisierung ist in aller Munde und teilweise sogar schon mit Geld untersetzt. IT-Arbeiter überall arbeiten mit neuen Technologien an zeitgemäßen Lösungen. Aber sie arbeiten sich auch am Antragsgeschäft und im Betrieb überlieferter Altsysteme und Verfahren ab. Nachhaltigkeit ist der Wunsch der „Softwaremenschen“. Leider lässt sich das im „Softwaregeschäft“ nur sehr selten ökonomisch begründen. Hier könnte der öffentliche Dienst, besser als jede Firma die am freien Markt agieren muss, die Karte der Langfristigkeit spielen.

  5. Esme said, on 13. August 2016 at 7:33 pm

    Fortbildungen sind ein schwieriges Thema. Zahlt der Arbeitgeber z.B. das Studium bleibt man sicherlich gebunden. Und der neue Kontaktstudiengang in Stuttgart ist interessant, aber für eine private Fortbildung schon teuer und auch wieder auf Studienabschluss ausgerichtet. Irgendwie habe ich das Gefühl für Technikinfos muss oft die Eigeninitiative und die Freizeit herhalten. Damit lässt sich dann nicht gut bewerben, oder? Ich stimme Dörte zu, dass wohl mehr Zusammenarbeit zwischen Informatikern und Bibliothekaren neue Konzepte bringen kann. Perspektivwechsel, neue Ideen …. Bibliotheken können sicherlich noch viel Lernen, wenn der Tellerrand mal weg ist. Und Informatiker sicherlich auch. Ich denke an sowas wie Dokumentationen😉

  6. Anne Christensen said, on 16. August 2016 at 3:50 pm

    Ich glaube, man muss die Situationen von Software-EntwicklerInnen und SystembibliothekarInnen schon unterscheiden – wenngleich für alle Gruppen natürlich gilt, dass mehr Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen usw. absolut wünschenswert wäre. Ich kenne persönlich ein paar Softwaremenschen jenseits des öffentlichen Dienstes, die durchaus mit den Themen und Aufgaben bei uns im Bibliotheksbereich liebäugeln und sich auch mit der Bezahlung anfreunden könnten, jedoch sehr abgeschreckt sind von den Aspekten, die BibDev in seinem/ihrem Kommentar aufzählt und mit dem Begriff „überreguliert“ sehr treffend beschreibt.

    Was die Frage angeht, wie man interessierte und fähige BibliothekarInnen zu SystembibliothekarInnen weiterentwickelt, so stößt man da dann natürlich unweigerlich auf die Notwendigkeit auszuhandeln, bis wo die dienstliche Unterstützung geht und wie viel private Initiative darüber hinaus notwendig ist. Ich denke, dass sind jeweils Einzelfälle, über die da befunden werden muss. Ich selbst habe privat und teilweise offensiv entmutigt (!) durch Führungspersonen meinen Master gemacht, fand meine Unabhängigkeit dabei gut – hatte aber auch keine Familie zu betüdeln bzw. zu füttern. Aber auch jenseits von formalen Qualifikationen und der Frage, wer deren Erwerb finanziert, wird es bei der Entwicklung zur Systembibliothekarin ohne Eigeninitiative nicht gehen.

  7. Julia Eberenz said, on 24. August 2016 at 10:19 am

    Ich habe mich besonders über den letzten Satz des Artikels gefreut:

    „IT spielt in jeglicher Hinsicht eine zentrale Rolle, und es ist an der Zeit, dem beim Nachdenken über Strukturen und Kompetenzen Rechnung zu tragen.“

    So langsam setzt sich der Gedanke Gott sei Dank in der Bibliothekswelt durch, andererseits stößt sich eine solche Behauptung meiner Erfahrung nach nicht selten auch auf Widerstände und Missverstehen.

    Vielleicht ist es auch in gewisser Weise eine Generationsfrage, wie man die Rolle der IT in Bibliotheken bewertet?

  8. CH said, on 9. September 2016 at 9:40 am

    Was die Attraktivität des ÖD angeht: Ich kenne mehr und mehr IT-Menschen aus der Wirtschaft, die trotz geringerer Bezahlung in den öffentl. Dienst gewechselt sind oder wechseln wollen. Die oben angesprochenen Mängel sind zwar richtig, aber der ÖD kann Dinge wie eine halbe Stunde und Überstunden im erträglichen Rahmen gewährleisten. In einigen Lebensphasen ist das genau das, was man möchte.
    Ich halte Telearbeit und halbe Stellen in der IT für eine Arbeits-Marktlücke. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber es wäre sicherlich einen Versuch wert. Wenn man beispielsweise Kinder oder Eltern mit Pflegebedarf hat, sich zur Hälfte selbständig macht oder einfach nicht voll arbeiten möchte, könnte der ÖD eigentlich punkten.


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